Systemische Supervision

Supervision ist die Betrachtung von außen und Ermöglichung eines Reflexionsrahmens für professionelles Handeln und institutionelle Strukturen. Supervision nimmt die Wechselwirkung zwischen Person, Rolle, Funktion, Auftrag und Organisation in den Blick. Ziel ist die Erweiterung der Denk- und Handlungsmöglichkeiten.

Ich arbeite auftragsbezogen und prozessorientiert. Die Supervision findet in einem dialogischen Prozess mit den Supervisand*innen als Expert*innen ihrer Person und ihrer Arbeit und mir als Vertreter der Außenperspektive/n statt.
Durch das Einnehmen meiner Außenperspektive auf individuelle, fachliche und institutionelle Fragen werden Interaktionen, Muster und Prozesse sichtbar und Unterschiede können wahrgenommen werden. Ich versuche den Blick auszuweiten auf Faktoren, die normalerweise nicht gesehen oder nicht gewertet werden. Damit gelingt es zu erkennen, was verändert und was beibehalten werden kann und soll – und ermöglicht neue Lösungen.

Meine supervidierende Haltung ist allparteilich, Kontext- und Diversitysensibel.

Ich arbeite neben dem Gespräch auch auf Wunsch mit kreativen Methoden, wie z.B. visueller oder skulpturaler Gestaltung, welche Dinge häufig leichter und schneller "auf den Punkt" bringen.

Supervisionskonzepte beziehen sich auf den Bereich der professionellen Arbeit und die Entwicklung von Einzelnen, Teams, Gruppen, Leitungen und Organisationen.
Entsprechend findet Supervision in Form von Einzel- Gruppen- und Leitungssupervision statt.


Feldkompetenzen:
•Kreativwirtschaft/ Künstlerische Lebensweisen
•Queere Lebensweisen/ Diversity
•Selbstständigkeit